Hilfe für das Rebhuhn

In den letzten Jahrzehnten ist der Bestand des Rebhuhns in Mitteleuropa kontinuierlich geschrumpft. Je nach Region ist ein Rückgang von 20-50% zu verzeichnen. In Deutschland wird das Rebhuhn daher als „stark gefährdet“ auf der Roten Liste der bedrohten Tier- und Pflanzenarten geführt. Auch in Bayern wird es als „gefährdet“ eingestuft.

Als ursprünglicher Steppenbewohner ist das Rebhuhn heute auf Lebensräume angewiesen, die vom Menschen geschaffen wurden. Dazu gehören vor allem offenes Acker- und Weideland, sowie Brachflächen. Sie als Landwirt können damit maßgeblich zum Erhalt dieser charakteristischen Feldvogelart beitragen!

Rebhenne mit Kücken. Foto: Z. Tunka, LBV-Archiv
Rebhenne mit Kücken. Foto: Z. Tunka, LBV-Archiv

 

 

Wie kann ich helfen?

Viele kleine und größere Maßnahmen eignen sich dazu, das Rebhuhn zu unterstützen. Überlegen Sie, welche Maßnahmen auf Ihren Feldern einfach durchzuführen sind. Leisten Sie damit Ihren eigenen kleinen Betrag zur Erhaltung dieses Charaktervogels!

 

Aufwand und Kosten

Aufwand und Kosten unterscheiden sich je nach Maßnahme sehr. Details finden Sie direkt bei der jeweiligen Maßnahme.

 

Sie haben mitgemacht?

Wir freuen uns über Ihre Rückmeldungen. Welche Maßnahmen haben Sie auf Ihrem Hof durchgeführt? Waren Ihre Hilfsmaßnahem erfolgreich?

Hier geht es zu unserem Mitmach-Coupon, den Sie ganz bequem online ausfüllen und abschicken können. Oder laden Sie ihn als pdf-datei herunter und senden Sie ihn per Post.

Als Dankeschön für Ihre Hilfe für die Natur erhalten die ersten 50 teilnehmenden Landwirte ein Geschenk vom LBV.

 

Mehr Information

Hier können Sie mehr über das geheime Leben der Rebhendl erfahren:

Das Rebhuhn

 

© Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.
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